Annelie´s Gedankenwelt Dezember 2017

Gedanken verändern Taten

Es ist für mich selten, dass ich mal „Zeit“ habe, mein letzter Urlaub liegt inzwischen 5 Monate zurück, als ich für eine Woche im Juni im Erzgebirge war. Jetzt liegt gerade die Weihnachtszeit vor uns. In der Uni ist alles ruhiger geworden, ich habe 3 Wochen Urlaub bei der Berliner Krebsgesellschaft und mein Pilgerprojekt ist doch inzwischen wirklich auf festen Mauern gebaut. Kurz und ungewöhnlich: Ich habe Zeit.

Ich genieße es mich abends auf mein Sofa zu setzen und nochmal meine Gedanken niederzuschreiben. Das sortiert mich innerlich und auch mein Facebook- Tagebuch und das MOT+- Projekt zeigen mir, dass ich auf einem wirklich gutem Weg bin.

Glücklich bin ich zudem noch über die sehr postive Rückmeldung und Zusage der Fördersumme von 1000,00€ des Vorstandes der Berliner Krebsgesellschaft e.V.. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Das motiviert mich noch mehr, mein Bestes zu geben und zu zeigen, was man alles alleine auf die Beine stellen kann, wenn man wirklich will. Am Ende ist es Geduld, ganz viel Geduld und Regelmäßigkeit an der Vision zu arbeiten und festzuhalten, sich nicht abwimmeln zu lassen.

Das neue Jahr feiere ich im Kreise meiner Pilgerfamilie. Petra und Thomy, mit den beiden war ich viele, vieeele Tage, sogar Wochen im Mai diesen Jahres auf dem Camino Frances unterwegs. Und so sehr mich dieser Weg geprägt und verändert hat, so sehr freue ich mich in das neue Jahr mit ihnen starten zu dürfen. Ja, das neue Jahr, was wird es uns bringen?

Nun, ich lese sehr viel über Psychologie und höre Podcasts über Selbstwahrnehmung, Motivation, Entwicklung und menschiche Beziehungen. Inzwischen habe ich einige Methoden für mich entwickelt, mir meine positive Art zu erhalten. Ihr wisst selbst, wie viel negatives wir jeden Tag hören und sehen und auch ich setze mich freiwillig mit vielen Schicksalen auseinander. Auch setze ich mir keine „Neujahrsvorsätze“, das ist Blödsinn. Ein wirkliches Ziel lässt sich nicht im Januar besser erreichen, als im September. Es ist die Kontinuität, der Wille und das Tun, was uns wirklich voran bringt.

Doch was mir hilft, jeden Tag aufs Neue meine Motivation und Positivität zu erhalten, ist folgendes, eine Methode von Tony Robbins, etwas abgewandelt.

  1. Ich überlege mir 3 Dinge, für die ich dankbar bin.
    Am Bestes etwas aus dem Hier und Jetzt, eine Sache von vor kurzer Zeit und eine, die lange her ist.
  2. Ich überlege mir 2 Personen, denen ich etwas Gutes wünsche. Das muss nicht meine Familie sein, kann auch jemand sein, den ich nur in der Bahn gesehen habe, jemand aus der Uni etc. Die Personen sollten aber immer mal wechseln.
  3. Ich stelle mir genau vor, was ich erreichen möchte und sehe mich in diesem Moment, versuche es zu fühlen, zu sehen, zu spüren. Alle Emotionen. Das muss auch nicht immer das gleiche Ziel sein. Ich meine, ich habe mehrere Ziele: familär, privat, sportlich…

Das ganze dauert vielleicht 5-10 Minuten. Manchmal mach ich das auch in der Bahn mit Musik auf den Ohren oder wenn ich zur Busstation laufe, spazieren bin oder Auto fahre, abends im Bett oder beim Kaffee am Frühstückstisch. Egal, hauptsache es geht einmal durch mein Gehirn und meinen Körper und Geist.

Diese Methode hat vieeeles verändert. Wirklich. Ich mach das schon eine ganze Weile und oft merke ich, dass die Gedanken  schon automatisch kommen, ohne, dass ich gedacht habe: Jetzt denkst du an….!

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Und dann und das ist das bemerkenswerte, ist es mir schon passiert, dass diese Gedanken REALITÄT werden. Wirklich, genau das, an das ich gedacht habe, etwas, das ich mir seit Monaten vorstelle, wird Wirklichkeit. Ich find das unglaublich, denn ich bin fest davon überzeugt, dass es NIE dazu gekommen wäre, hätte ich es mir nicht so vorgestellt.

Gut, halten wir das fest und vielleicht fängst du ja gleich morgen damit an. Denn vergiss nie: DU ALLEINE TRIFFT DIE ENTSCHEIDUNG ETWAS ZU VERÄNDERN! Du musst es nur tun.

In diesem Sinne, es war schön mit Euch – ein Blick in meine Gedankenwelt. Ich fühl mich gleich ganz befreit.

In Liebe,

Annelie

 

 

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3 Antworten auf “Annelie´s Gedankenwelt Dezember 2017”

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